Geldreform (zs. mit Thorsten Polleit)

Vom schlechten Staatsgeld zum guten Marktgeld

Cover

Alle wichtigen Währungen der Welt sind staatliches Zwangsgeld. Staatsgeld ist ethisch defekt und inflationär. Es sorgt für Wirtschafts- und Finanzkrisen. Und es mündet in eine Überschuldungsklemme, welche die freiheitliche Gesellschaftsordnung gefährdet.

„Das internationale Kreditmarktfiasko wurde durch das staatliche Geldmonopol verursacht. Thorsten Polleit und Michael von Prollius geben ein klare und verständliche Analyse der Krisenursache. Sie zeigen nicht nur verständlich auf, welch zerstörerische Wirkung das Staatsgeldsystem für die Marktwirtschaft hat. Sie weisen auch den Weg aus der Misere: die Rückkehr zu freiem Marktgeld.“
Frank Schäffler, Abgeordneter im Deutschen Bundestag und Obmann der FDP-Fraktion im Finanzausschuss

Stimmen zum Buch:

„Zweifellos als Einführung mit wissenschaftlichem Anspruch gedacht, argumentieren die Autoren mit empirischem Datenmaterial, dass das gegenwärtige Geldsystem nur ein einer gigantischen Krisen enden könne.“
Detmar Doering, NZZ

„Aber auch wenn eine Entstaatlichung des Geldes derzeit politisch nicht durchsetzbar erscheint, ist es um so wichtiger, die Menschen mit dieser Möglichkeit wenigstens bekannt und allmählich vertraut zu machen.“
Klaus Peter Krause, Junge Freiheit

„Das Buch sollte von möglichst allen, die sich für Grundsatzfragen unserer Wirtschaftsordnung interessieren, gelesen werden. Viele Ökonomen werden das für eine Zumutung halten. Wer nicht frühzeitig den wirtschaftlichen Niedergang des real existierenden Sozialismus und die Krise von 2008 vorhergesehen hat, sollte sich diese Zumutung aber nicht ersparen.“
Erich Weede, Finanz und Wirtschaft

Komplexe Sachverhalte allgemein verständlich darzustellen und interessierten Lesern einen Einstieg in die Geldtheorie und Geldpolitik zu bieten, gehören zu den Stärken dieses Buches.“
Gérard Bökenkamp

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Das Buch ist 2010 erschienen bei Lichtschlag Medien, Grevenbroich. Sie können es online bestellen, u.a. bei: